Zutaten (für 4 Personen)

Onsen-Ei

  • 4 Bio-Eier

Spinat

  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20 g Butter
  • 1 EL Mehl
  • 100 g Sahne
  • 400 g junger Spinat
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss

Anrichten

  • einige Stängel Brunnenkresse
  • 15 g Perigord-Trüffel
Zubereitung

Onsen-Ei

Die Eier waschen und bei 64,5 °C im Wasserbad 1 Stunde garen.

Spinat

Die Schalotte und den Knoblauch schälen und beides fein würfeln. In einer Kasserolle die Butter zerlassen und die Schalotte mit dem Knoblauch darin unter Rühren hell anschwitzen. Das Mehl darüber sieben und bei geringer Hitze etwa 5 Minuten mit anschwitzen, aber keine Farbe nehmen lassen. Die Sahne angießen und alles unter Rühren mit dem Schneebesen aufkochen lassen, damit das Mehl nicht klumpt.

Den Spinat verlesen und dicke Stiele entfernen. Die Blätter waschen und in kochendem Wasser etwa 1 Minute blanchieren. Den Spinat durch ein Sieb abgießen und gut ausdrücken. Den Spinat grob hacken, mit der Sahnesauce im Mixer fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und abschmecken.

Anrichten

Die Brunnenkresse waschen und trocken schütteln. Die Perigord-Trüffel säubern und bei Bedarf schälen. Den Rahmspinat auf tiefe Teller verteilen. Jeweils ein Ei aufschlagen, mittig auf den Spinat gleiten lassen und mit Brunnenkresse garnieren. Die Trüffel in feinen Scheiben darüber hobeln und das Onsen-Ei sofort servieren.

Das Rezept für das Onsen-Ei stammt aus dem Buch »Sous-vide«. Erschienen im Teubner Verlag, erhältlich für 34 Euro. ISBN 978-3-8338-7414-7 / © Teubner / Silvio Knezevic